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Die korrekte Wahl eines Wasserdruckminderers

Zwei nützliche Grafiken, um den richtigen Wasserdruckminderers für die häusliche Anlage zu wählen

Im Katalog GNALI BOCIA finden wir einen Abschnitt, der dem kompensierten Wasserdruckminderer gewidmet ist, eine Vorrichtung zur Aufrechterhaltung des Anlagendrucks auch bei beachtlichen Druckschwankungen, was meistens an der schwankenden Nachfrage der angeschlossenen Verbraucher liegt. Wir entdecken auf diese Weise, dass der Eingangsdruck unserer Anlage zwischen Tag und Nacht um 3 bis 5 bar ansteigen kann, zu Lasten empfindlicher Vorrichtungen wie z.B. des Heizkessels.
Für die Wahl des Wasserdruckminderers, der sich am besten für unsere Anwendung eignet, können wir zwei Grafiken zu Beginn des entsprechenden Kapitels benutzen. In der einen wird die Wassermenge mit der Flussgeschwindigkeit in Verbindung gebracht, und zwar abhängig vom Durchmesser der Rohrleitung und somit der Vorrichtung. In der anderen wird hingegen der Lastverlust mit der vom Durchmesser abhängigen Wassermenge verglichen. Aufgrund der Anlagendaten und der beiden Tabellen können wir somit den passenden Wasserdruckminderer auswählen.
Die Konstruktion des Wasserdruckminderers geht von geschmiedeten Messingrohlingen CW617N aus, die dann in den Werken von Lumezzane verarbeitet werden. Dies geschieht mit numerisch gesteuerten Maschinen der letzten Generation, um die Präzision und Dauerhaftigkeit des Produkts zu gewährleisten. Normalerweise beträgt die Betriebstemperatur bis zu 80°C, aber mit internen Viton-Dichtungen können auch Betriebstemperaturen von bis zu 130°C erreicht werden.

30/04/2015




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